Es war ja jetzt eine ganze Weile lang still hier auf dem Blog. Das lag zum Glück nicht nur daran, dass ich zu faul zum Schreiben war (was immer die größte Gefahr bei mir ist, wenn es um sowas geht :D), sondern dass ich einfach nichts zu berichten hatte - ich habe die letzten Monate auch tatsächlich nichts gespielt. Also, außer dem Browserspiel Flight Rising, aber das ist ja was völlig anderes.^^
Hauptsächlich lag diese Pause wohl an meiner allgemeinen Demotivation allem gegenüber.
Im März habe ich meinen Job verloren, bzw. wurde eben einfach meine Stelle wegen Einsparungen gekürzt, was natürlich nicht so cool war. Ich mochte meine Arbeitsstelle wirklich sehr, und dann ist da natürlich alles andere, was mit so etwas zusammenhängt - die zermürbende Arbeitssuche, die ich vor einige Jahren schonmal über ein Jahr lang durchmachen durfte und die finanzielle Umstellungen sind dabei die größten Punkte. Bei mir schlug sich das auch irgendwie so nieder, dass ich eigentlich auf gar nichts mehr Lust hatte und ich mich außerdem allgemein so ein bisschen zurückgezogen habe.
Also ja, auch meine üblichen Hobbies blieben ziemlich auf der Strecke. Bei den Videospielen war sicher auch mit schuld, dass ich gerade Syberia 2 angefangen hatte, als diese eher schwierige, persönliche Phase begann. Das war halt etwas, was mich zu der Zeit so gar nicht fesseln konnte.
Vorsicht: Dieser Blog enthält viele Spoiler zu Videospielen, die nicht explizit gekennzeichnet werden!
Donnerstag, 30. Juni 2016
Montag, 21. März 2016
Steam Kurzreviews #8 (Rollers Of The Realm, Deep Under The Sky,...)
Endlich ist es wieder so weit - ich habe fünf kürzere Spiele auf Steam durch und kann diesen Eintrag posten. Bei diesen Kurzreviews ist sogar noch ein Spiel vom letzten Jahr dabei. xD Zum Glück schreibe ich die Texte immer schon kurz nachdem ich den jeweiligen Titel durchgespielt habe, sonst würde ich mich an die Hälfte vermutlich nicht mehr erinnern. Der Rant über Grotesque Tactics 2 wäre dann auch sicher nicht so lang geworden, und der ist schon wichtig. ;P
Also ich habe diesmal eine recht gemischte Auswahl an Spielen - so weit ich das bisher abschätzen kann, dürfte wohl eines der schlechtesten des Jahres dabei gewesen sein, was hauptsächlich an ärgerlichen Bugs liegt, die sich auch mit positiven Dingen nicht aufwiegen lassen. Dafür habe ich aber vermutlich auch eines der besten Kurzspiele dabei, mich würde nicht wundern, wenn das dann beim Spiel des Jahres 2016 gesondert erwähnt wird.^^ Naja, seht selbst.
Also ich habe diesmal eine recht gemischte Auswahl an Spielen - so weit ich das bisher abschätzen kann, dürfte wohl eines der schlechtesten des Jahres dabei gewesen sein, was hauptsächlich an ärgerlichen Bugs liegt, die sich auch mit positiven Dingen nicht aufwiegen lassen. Dafür habe ich aber vermutlich auch eines der besten Kurzspiele dabei, mich würde nicht wundern, wenn das dann beim Spiel des Jahres 2016 gesondert erwähnt wird.^^ Naja, seht selbst.
Sonntag, 20. März 2016
Fallout Tales: Die postapokalyptischen Abenteuer von Mia LeBel #11
Mein Ausflug in die Kathedrale der Children of the Cathedral war deutlich kürzer als gedacht. Das lag hauptsächlich daran, dass ich überraschend viel dabei richtig damit gemacht habe, wie ich an diese letzte Aufgabe herangegangen bin. Ich musste zwar schon auch ein bisschen herumprobieren mit dem Ansatz den ich hatte, aber das Durchspielen hätte mich ohne das keine 20 Minuten gekostet.^^ Sogar noch weniger, wenn ich das böse Ende gewählt hätte oder wählen hätte können. Das habe ich später auch nochmal ausprobiert, weil ich einen Speicher direkt vor einer wichtigen Entscheidung hatte. Es war auch ganz cool, aber ich habe nicht alles davon gesehen, sondern nur ein kurzes Filmchen - ich vermute ehrlich gesagt, dass ich moralisch nicht die richtigen Voraussetzungen erfüllt habe. Immerhin war meine Mia eine Heldin und hatte einen sehr guten Ruf. Leider, denn sonst hätte ich den blöden Vault 13 Aufseher vielleicht noch umlegen können...
Äh, wie auch immer, begleitet mich und meinen Charakter nun durch das letzte Abenteuer des "Vault Dwellers", wie er versucht, New California vor den Supermutanten zu retten (die Betonung liegt mehr auf "versucht", als ich zugeben möchte xD) und endlich den Dank für all die Mühen bekommt... oder?
Mittwoch, 16. März 2016
Fallout Tales: Die postapokalyptischen Abenteuer von Mia LeBel #10
Ich hatte in Fallout wirklich schon einige schwierigere Aufgaben zu bewältigen, als die Militärbasis. Es mag daran liegen, dass ich die verbesserte Powerrüstung und das verstärkte Plasmagewehr hatte - vor allem Letzteres hat sich jetzt so richtig gelohnt, weil ich bei einem weiteren Levelaufstieg nochmal einige Skillpunkte in Energiewaffen investiert habe. Ich konnte dann nicht nur wieder viel besser zielen, sondern auch drei Mal pro Runde angreifen, was einen riesigen Unterschied gemacht hat. Das normale Gewehr davor brachte mir in meinem Zug nur einen gezielten und einen "normalen" Angriff und beides hat meist weniger Schaden gemacht als ein ungezielter Schuss der Plasmawaffe.
Ian wäre hier aber trotzdem abgekratzt, weil auch ich manchmal ein Game Over hatte, wenn ein Supermutant mit seiner eigenen Energiewaffe einen kritischen Treffer gelandet hat. Und die Gegner mit einem fucking Raketenwerfer waren auch so nicht besonders angenehm - da habe ich doch einige (schwache) Stimpaks verbraucht. Trotzdem fühlte sich alles für mich jetzt eher einfach an - da waren zum Beispiel die Deathclaws auf jeden Fall schlimmer. Ich glaube also, dass ich bis zum nächsten Punkt der Hauptquest, der gleichzeitig der letzte sein wird, gar nicht mehr viel zwischendurch machen werde. Es ist auch nicht unbedingt nötig - ich brauche keinen Loot mehr, weil ich meine jetzige Ausrüstung sowieso nicht mehr wechseln werde und ich sehe auch kaum Notwendigkeit zum Leveln. Also vielleicht ist dies schon mein vorletzter Erlebnisbericht zu Fallout 1!
Mittwoch, 9. März 2016
Fallout Tales: Die postapokalyptischen Abenteuer von Mia LeBel #9
Die schonungslose Wahrheit über diesen Post ist, dass ich mit Mia einfach noch ein Level aufsteigen wollte, bevor es in die Militärbasis gehen sollte. Der Plan war, eben irgendwo auf der Karte herumzugurken, ein paar Zufallskämpfe zu machen und noch ein paar Quests in den Orten (außer dem Junkyard natürlich, wo mich alle hassen :D) zu suchen. Danach wollte ich dann Ian in der Bruderschaft abstellen, um endlich mit der Hauptstory weiterzumachen. Aber natürlich verlief das alles nicht wie geplant, und im Nachhinein gesehen hätte ich das vielleicht anders angehen sollen. Denn eigentlich dachte ich, dass ich stark genug wäre, um diese ganzen Radscorpions und Gangster, die einem auf der Map hin und wieder auflauern, locker packen müsste - so bin ich von dem mir eigentlich eingeimpftem Verhalten, nach jedem Mist zu speichern, abgerückt und habe das gleich mal bitter bezahlen müssen. Ist mal wieder typisch.
Jedenfalls wird das alles in der folgenden, offiziellen Story etwas aufgehübscht, aber in Wirklichkeit war ich eben einfach nur dumm. Das alles hätte ich gar nicht nötig gehabt, aber nein, ich musste ja unbedingt noch "trainieren".
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