Montag, 25. November 2024

Yakuza - Die Liste (2.0)

Zum Ende des Jahres hin muss diese Liste nochmal aktualisiert werden, schließlich wird es irgendwann eine Beschreibung von Spielen geben, die ich gemeinsam mit meinem Freund erlebt habe, und Yakuza nimmt davon einige Plätze ein. Und dann wäre es schon albern, hier in der Gesamtübersicht noch nichts über die jüngsten Erlebnisse geschrieben zu haben und alles schon zu spoilern. ;0
Ich nehme auch stark an, dass ich im Laufe der Zeit die Wertungen immer mal wieder anpassen werde. Also, Yakuza 0 wird für immer eine 10/10 bleiben, aber ist eine 7 nicht vielleicht doch zu hoch für Kiwami? Und könnte ein anderer Teil, den ich diesmal ziemlich lobe, nicht vielleicht noch 0,5 Punkte mehr vertragen? Wir werden sehen.

Donnerstag, 21. November 2024

Ni No Kuni: Der Fluch der Weißen Königin


Es scheint sich einzubürgern, dass sich bei mir inzwischen jedes Jahr irgendein Thema besonders hervorhebt. So war 2022 mein Pathologic-Jahr, 2023 war mein Danganronpa-Jahr, und 2024 wurde es Ghibli. Ich habe alle Filme (auch die paar, die ich schon vorher mal gesehen hatte) in diesem Jahr geguckt. Da war es natürlich nur die logische Weiterentwicklung, auch noch das Spiel zu spielen, bei dem Ghibli ebenfalls ein bisschen involviert war.
Über Ni No Kuni habe ich im Vorfeld aus meinem engeren Freundeskreis eigentlich gar nicht besonders viel Gutes gehört. Die beste Meinung war noch, dass es im Mittelteil recht fetch-questig und allgemein ein okayes Spiel ist, aber nicht viel mehr. Und von der schlechtesten Meinung fange ich lieber gar nicht erst an (Salzkönig Jan :0). :D
Ich habe also wenig erwartet, und würde im Endeffekt sagen, dass ich von diesen mir nahestehenden Personen die bin, die Ni No Kuni am meisten mag.

Dienstag, 5. November 2024

The Captain


Captain, mein Captain. Oder irgendjemandes Captain, denn für mich war das Spiel eigentlich nicht so wirklich was.
Ich dachte es ist ein relativ klassisches Adventure, bei dem man unbehelligt eine eigene Route wählen kann und viele Entscheidungsfreiheiten hat. Das hat schon irgendwie auch zugetroffen, aber es gab einerseits einige Elemente, die ich sowieso nicht so mag (Schleichen, Entkommen, und Timing-Sachen, oh sooo viele Timing-Sachen) und andererseits war alles auch sehr kryptisch und dadurch relativ… schwierig. Die Anforderungen, um ein Ende zu erreichen, sind quasi bei Null. Es ist dann halt sehr niederschmetternd und schlecht. Die Anforderungen, etwas Besseres als das zu erhalten, sind aber ungleich viel höher. Also wenn man nun gar keinen Planeten besucht und sich bis zur Erde direkt durchmanövriert, gibt einem dasselbe Ende wie wenn man blind sein Bestes gibt, aber aufgrund des eigenen Unwissens und des Ausprobierens halt einfach nicht die richtigen Voraussetzungen erfüllt. Das fand ich extrem demotivierend.
Aber gut, worum geht es überhaupt?